Härtefälle

Härtefallregelungen

Sehr geehrte Eltern,

die derzeit gültigen Rechtsvorschriften (haben Sie per E-Mail bekommen und sind auf der Homepage einzusehen) lassen drei verschiedene Härtefallanträge erwarten und zu.

a) Abmelden von der Präsenzpflicht.
b) Unverträglichkeit beim Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB).
c) Unverträglichkeit gegenüber den Selbsttests.

Die Schule bemüht sich im Rahmen der vielen jeweils vorgegebenen Regelungen darum, Ihre Kinder (und alle Mitarbeiter) ohne Gesundheitsgefährdung durch den Schulalltag zu geleiten.
Dabei soll versucht werden, weitere Schulschließungen zu vermeiden.
Daher findet derzeit weder „normaler“ (vielfältiger) Unterricht statt, noch ein „normales“ Schulleben mit gemeinsamen Veranstaltungen oder Schulfahrten.
Trotzdem ist es uns wichtig, Ihre Kinder inhaltlich und methodisch genauso fit für die Sekundarstufe I zu machen, wie vor der Pandemie.
Dazu hat das Ministerium Rahmen abgesteckt, auf die die Schule keinen Einfluss hat und den sie umzusetzen hat.
Dazu gehören a) der Besuch des Unterrichts b) das Tragen der MNB zu bestimmen Zeiten an bestimmten Orten, c) die Selbsttests für Ihr Kind.
Es gibt Einzelfälle, in denen Härtefallregelungen greifen wie ich sie oben genannt habe.
In diesen Fällen wenden Sie sich bitte direkt an mich.
Die Landesregierung hat einen Rahmen abgesteckt, der Ausnahmen zulässt, aber enger gefasst als im letzten Schuljahr.

Mit freundlichen Grüßen
Ufke Janssen, Rektor

Anhang 1: Antrag auf Befreiung vom Präsenzunterricht für Schülerinnen und Schüler im Härtefall (Download als PDF, 73 KB)

Anhang 2: Begründen der Notwendigkeit der Befreiung vom Tragen der Maske
Auszug aus:
Rundverfügung Nr. 22 / 2021
Zur Anwendung der Niedersächsischen Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 und deren Varianten (Niedersächsische Corona-Verordnung) vom 24. August 2021, Online gestellt und somit verkündet am 24. August 2021:

Attest:
Soweit bei der Schule ein Befreiungstatbestand von der Pflicht zum Tragen einer
Mund-Nasen-Bedeckung glaubhaft gemacht wird, muss sich aus einem aktuellen Attest oder
einer aktuellen vergleichbaren amtlichen Bescheinigung nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennende gesundheitliche Beeinträchtigung auf Grund des Tragens der Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht alsbald zu erwarten ist und woraus diese im Einzelnen resultiert.
Wenn relevante Vorerkrankungen vorliegen, sind diese konkret zu benennen. Darüber
hinaus muss im Regelfall erkennbar werden, auf welcher Grundlage die attestierende
Ärztin oder der attestierende Arzt zu ihrer oder seiner Einschätzung gelangt ist.
Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern.

Anhang 3: Begründen der Notwendigkeit der Befreiung von Selbsttest
Quelle: s.o.

Attest: Soweit bei der Schule ein Befreiungstatbestand von der Nachweispflicht glaubhaft
gemacht wird, muss sich aus einem aktuellen Attest oder einer aktuellen vergleichbaren amtlichen
Bescheinigung nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennende gesundheitliche
Beeinträchtigung aufgrund des Laienselbsttests (Abstrich im vorderen Nasenbereich)
alsbald zu erwarten ist und woraus diese im Einzelnen resultiert. Alternativ kann auch die
Möglichkeit angeboten werden, den Nachweis durch einen zugelassenen „Spucktest“ oder
zugelassenen „Lollytest“ zu erbringen, soweit diese an der Schule vorhanden sind. Die
Schule ist unter diesen Voraussetzungen im Ausnahmefall berechtigt, Spucktests oder Lollytests
aus dem Schulbudget (Landesbudget) zu finanzieren. Nur wenn ein aktuelles aussagekräftiges
Attest oder eine aktuelle vergleichbare amtliche Bescheinigung vorliegt und keine
Spucktests oder Lollytests an der Schule verfügbar sind, gilt das Zutrittsverbot nicht.
Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern.

Mit freundlichen Grüßen
U. Janssen, Rektor